WeWork Labs kommt nach Frankfurt und Hamburg

WeWork möchte aufstrebende deutsche Start-up-Standorte mit Förderprogramm für junge Gründer unterstützen

WeWork gibt heute den offiziellen Start von WeWork Labs in Frankfurt und Hamburg bekannt. Das Programm wurde Anfang 2018 gelauncht und ist bereits an über 30 WeWork-Standorten weltweit etabliert. Deutschland wird der erste europäische Markt mit mehreren Standorten sein: Ab Dezember 2018 kommen die WeWork Labs nach Hamburg, ab Anfang 2019 folgt Frankfurt. Als Labs Manager ist David Wohde, Co-Founder Acomodeo, neu im WeWork-Team. Zu Partnerunternehmen von WeWork Labs zählen bereits globale Unternehmen wie Techstars, Mastercard oder Mercer.

WeWork Labs richtet sich an Start-ups in der Gründungsphase und bietet Mitgliedern neben gemeinsamen Büroflächen ein maßgeschneidertes Förderprogramm, kuratiert von einem Labs Manager. Dieser arbeitet eng mit den Labs-Mitgliedern zusammen und entwickelt entlang ihrer individuellen Bedürfnisse Workshops, organisiert Events und stellt Verbindungen zu Investoren, Mentoren und der lokalen Start-up-Szene her. Den teilnehmenden Start-ups werden unter anderem Kurse, Vortragsreihen und Einzelgespräche angeboten, um alles von Buchhaltung und Marketing bis hin zur Einstellung und Vermittlung zukünftiger Investoren zu lernen. Aus Frankfurt werden die WeWork Labs von David Wohde geleitet, Mitgründer von Acomodeo, dem größten digitalen Anbieter für Serviced Apartments.

On Freund, Head of WeWork Labs Europe & Australia: „Wir freuen uns, David im Team zu begrüßen. Als ehemaliger Gründer hat er ein exzellentes Verständnis der Herausforderungen und Bedürfnisse unserer zukünftigen Labs-Mitglieder. Durch sein großes Netzwerk wird er sie dabei unterstützen, die Kontakte zu knüpfen, die für junge Gründer einen echten Unterschied machen können. Wir sind überzeugt, durch WeWork Labs die Innovationen der Gründerszene in Frankfurt und Hamburg vorantreiben zu können.”

David Wohde sagt: “Mit WeWork Labs wollen wir einen weiteren Beitrag dazu leisten, aufstrebende deutsche Start-up-Regionen zu unterstützen. Frankfurt ist bereits jetzt ein starker FinTech-Hub und wird in Zukunft auch als Start-up-Center für künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle spielen. Als bedeutende Medienstadt besticht Hamburg immer wieder mit seiner kreativen Start-up-Community und gewinnt auch zunehmend Bedeutung in Zukunftsbranchen wie dem Gaming-Sektor. Die Herausforderungen, vor denen Gründer stehen, kenne ich sehr gut. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit Nachwuchsunternehmern zu teilen und sie auf ihrem Weg begleiten zu können.”

In Hamburg und Frankfurt stehen jeweils ca. 90 Schreibtische für Labs-Teilnehmer bereit. Das Modell richtet sich an eine Vielzahl von Branchen und Frühphasen, darunter Pre-Accelerator und Post-Accelerator. Mitgliedsunternehmen zahlen einen Mitgliedsbeitrag und können ihre Mitgliedschaft monatlich kündigen, WeWork übernimmt keine Kapitalbeteiligung. Teilnehmer des Labs-Programms profitieren außerdem von wöchentlichen Community-Veranstaltungen, Rabatten auf Business-Services wie Amazon Web Services, Google Cloud, Microsoft Azure und weitere und der Möglichkeit, sich mit potenziellen neuen Kunden und Investoren zu vernetzen – direkt vor Ort in den WeWork Standorten oder über virtuell über die Member-App, die 320.000 WeWork-Mitglieder weltweit vernetzt.

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