Tech-Startup virtualQ erhält 7-stellige Finanzierung für virtuelle Kundenservices

Die Zeichen stehen auf Wachstum: Das Startup virtualQ hat eine Wachstumsfinanzierung erhalten. Das Unternehmen mit dem Claim „a world without waiting“ gehört mit seinen Softwarelösungen zu den Innovationstreibern in der Call Center Branche. Geldgeber sind unter anderem namhafte Venture Capital Investoren und erfahrene Business Angels.

Unternehmen, die auf Servicequalität setzen, strapazieren die Zeit ihrer Kunden nicht in Warteschleifen. virtualQ hat diesen Nutzen für beide Seiten erkannt: Das Startup bietet virtuelle Assistenten, die Wartezeiten am Telefon drastisch reduzieren, bis hin zu Voice Lösungen, die wiederkehrende Kundenanliegen direkt beantworten.
Dieses Geschäftsmodell und der Markterfolg haben jetzt auch eine Reihe von Investoren überzeugt. Die Liste der Geldgeber reicht von Venture Capital Investoren wie coparion, Constantia New Business und DON Ventures (Prof. Wolf Michael Nietzer) bis hin zu erfahrenen Business Angels mit langjährigen exponierten Positionen in der Wirtschaft, wie Prof. Heinz-Werner Nienstedt und Detlev J. Hoch.

virtualQ ist in der Customer Care Branche einer der Innovationstreiber. Das junge Unternehmen mit Standorten in Stuttgart und Berlin hat sich schnell einen festen Platz neben etablierten Playern erobert. Nationale ebenso wie internationale Unternehmen setzen auf die Dienstleistungen von virtualQ, darunter Lufthansa Albatros, HanseMerkur, Capita, die Österreichischen Bundesbahnen, United Bank of Africa, Gothaer und Wien Energie.

Dabei war der Weg dorthin mitunter steinig, berichten die Gründer Ulf Kühnapfel, Jens Kühnapfel und Dr. Niels Liebisch. „Als Branchen-Neuling mussten wir erstmal beweisen, dass wir keine Eintagsfliege sind. Deshalb danken wir besonders unseren Kunden, die unser Potenzial früh erkannt, und uns von Tag 1 an gefördert und vertraut haben.“, so Jens Kühnapfel. Bruder Ulf Kühnapfel ergänzt: „Ohne unsere Partner und Unterstützer hätten wir nicht so schnell wachsen können. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!“

Die Firma wagt mit dem Investorenkapital den nächsten Schritt in der Technologie: „Wir werden die intelligenteste Plattform im Customer Service Bereich bauen“, so Niels Liebisch. „Dazu werden wir vor allem unser Engineering-Team stärken.“ Marketingleiterin Anika Baumann ergänzt: „Unser Alleinstellungsmerkmal sind sprachbasierte, kundenorientierte Customer Care Lösungen. Diesen Vorsprung werden wir nun durch den gezielten Einsatz von AI und Machine Learning Technologien weiter ausbauen.“

Auch vertriebsseitig will virtualQ wachsen. Dabei hat das Unternehmen noch einige Trümpfe in der Hand. Ulf Kühnapfel: „Wir haben viel Wissen über das Kundenverhalten im Service Center gesammelt. Dieses Know-how lassen wir in unsere Produktentwicklungen einfließen. Davon können unsere Kunden künftig noch stärker profitieren. Unsere Vision, das Warten auf Service abzuschaffen, werden wir dank der Finanzierung nun noch schneller realisieren.“

Über virtualQ
Das Tech-Startup virtualQ unterstützt Unternehmen dabei, positive Service-Erlebnisse für deren Kunden zu schaffen. Dafür entwickelt virtualQ virtuelle Assistenten. Sie werden beispielsweise eingesetzt, um Wartezeiten am Telefon zu reduzieren, Anrufer zu informieren und wiederkehrende Kundenanfragen zu beantworten. Mit den intelligenten Algorithmen von virtualQ können Unternehmen eingehende Anrufe im Service Center optimal steuern. Das Startup wurde von Beginn an von den Business Angels Brive Venture aus Stuttgart und pega.sys.ram finanziell und inhaltlich unterstützt. www.virtualq.ai

(Quelle)