Preisträger Investor Days Thüringen 2018

Preis­trä­ger Thü­rin­ger Ele­va­tor Pitch 2018:

back­up Exo­s­ke­lett | Grün­der: Ronny Staps (Ham­burg/ Wei­mar)
(Preis GRU­EN­DEL­PART­NER Rechts­an­wäl­te, Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer, Sach­preis im Wert von 1.500 Euro)

Das Start-up bie­tet eine kom­for­ta­ble Schutz­aus­rüs­tung für den Ar­beits­all­tag. Die in­te­grier­te und je­der­zeit ver­füg­ba­re Schutz­funk­ti­on un­ter­stützt und schützt die Wir­bel­säu­le beim Heben und Tra­gen von Las­ten.

In­fra­so­lid GmbH | Grün­der: Be­ja­min Buch­bach
(Preis Ernst & Young Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft, Sach­preis im Wert von 2.000 Euro)

Das Start-up ent­wi­ckelt und pro­du­ziert In­fra­rot-Licht­quel­len für Gas­mess­ge­rä­te und Spek­tro­me­ter.
Die in­no­va­ti­ven und en­er­gie­spar­sa­men Mi­kro-Licht­quel­len von dem Un­ter­neh­men sind Bau­tei­le smar­ter Mess­ge­rä­te, die an­hand des In­fra­rot-Fin­ger­ab­dru­ckes von Stof­fen In­for­ma­tio­nen, z.B. über den CO2 Ge­halt in der Luft, die Fri­sche oder die In­halts­stof­fe von Le­bens­mit­teln ge­ne­rie­ren.

Pfle­ge­platz­ma­na­ger GmbH | Grün­der: Alex­an­der Bauch, Chris Schil­ler
(Preis APRO­PRO HAARBECK Pro­jekt­ma­nage­ment, Sa­che­preis im Wert von 2.000 Euro)

Die­ses Un­ter­neh­men ver­netzt das Ent­lass­ma­nage­ment der Kran­ken­häu­ser und Re­ha­kli­ni­ken mit dem Auf­nah­me­ma­nage­ment der Wei­ter­ver­sor­ger bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit. Durch den di­gi­ta­len Ent­lass­pro­zess schafft das Start-up-Un­ter­neh­men erst­mals Markt­trans­pa­renz für alle Be­tei­lig­ten. Bis­her wird dies aus­schließ­lich durch Te­le­fon, Fax und E-Mail in zeit­in­ten­si­ven Ar­beits­pro­zes­sen er­le­digt.

rooom AG | Grün­der: Hans Elst­ner, Se­bas­ti­an Gott­schlich
(Preis der STIFT und bm-t, Geld­preis 3.000 Euro und Pu­bli­kums­preis Preis der Star­tup­Con)

Bis­her wer­den 3D, VR und AR An­wen­dun­gen üb­li­cher­wei­se von be­auf­trag­ten Agen­tu­ren er­stellt. Eine Do-it-yours­elf-Platt­form für 3D gibt es bis­her nicht. Die bis­he­ri­gen In­sel­lö­sun­gen las­sen sich meist nicht im Brow­ser ver­wen­den und vor allem nicht ohne Fach­kennt­nis­se ein­fach und jeder Zeit be­ar­bei­ten, ver­än­dern und um­ge­hend ver­öf­fent­li­chen. Ziel ist es 3D, VR und AR durch die Ein­fach­heit und Nie­der­schwel­lig­keit der Platt­form mas­sen­markt­taug­lich zu ma­chen. Das Un­ter­neh­men hat den An­spruch, die größ­te Platt­form zur Prä­sen­ta­ti­on von Pro­duk­ten und Dienst­lei­tun­gen in 3D zu wer­den. Es er­öff­net jedem mit we­ni­gen Maus­klicks die Mög­lich­keit, sich, sein Un­ter­neh­men und seine Pro­duk­te in 3D, Vir­tu­al Rea­li­ty (VR) und Aug­men­ted Rea­li­ty (AR) zu prä­sen­tie­ren – platt­form­über­grei­fend und di­rekt im Brow­ser.

(Quelle)