Next Commerce Accelerator geht in die zweite Runde

Der Next Commerce Accelerator begrüßt den zweiten Jahrgang. Sechs Gründerteams konnten sich einen der begehrten Plätze im Startup-Beschleunigungsprogramm sichern. Über hundert Bewerbungen aus ganz Europa und Israel gingen ein.

Die aufstrebenden Digital Commerce Start-ups werden in den kommenden sechs Monaten intensiv an ihren Geschäftsmodellen arbeiten, ein Kontaktnetzwerk aufbauen, erste Kunden gewinnen und Investoren für den nächsten Wachstumsschritt ansprechen.

Im zweiten Durchgang (Batch) dabei sind:

  • BasicButler (https://basicbutler.de) aus Kiel revolutioniert den Kauf von Herrenunterwäsche. Konkret: die Basics. Basierend auf persönlichen Stilprofilen verschickt der Einkaufsservice individuell kuratierte Boxen mit einem Mix aus T-Shirts, Unterhosen und Socken. Der Kunde entscheidet, was er behält und was er zurückschicken möchte.
  • TourScanner (https://tourscanner.co/de) aus Lissabon ist die erste Suchmaschine für Reiseaktivitäten – eine Plattform, mit der Reisende aus einer Fülle von Ausflügen und Sehenswürdigkeiten wählen und Preise vergleichen können. Der Katalog umfasst aktuell über 300.000 Aktivitäten in 155 Ländern.
  • Localyze (https://www.localyze.de) ist ein dreiköpfiges GründerInnen-Team aus Hamburg mit dem Ziel, internationalen Arbeitskräften den Start in einem neuen Land zu erleichtern. Dabei hilft eine SaaS-Lösung, die Expats und Unternehmen mit personalisierten Informationen während des gesamten Umzugsprozesses unterstützt.
  • Gasido (www.gasido.de) bietet eine B2B-Plattform für den Einkauf von Industriegasen. Kunden erhalten einen direkten Überblick über lokal verfügbare Produkte. Die Preise sind transparent, die Konditionen standardisiert, branchenspezifische Prozesse integriert. Kunden können die Gase rund um die Uhr direkt beziehen.
  • SummerFoot (https://mysummerfoot.com) will der führende Onlineshop für Fußkosmetik werden; das Team entwickelt und vermarktet Fußmasken für glatte Füße ganz ohne Hornhaut. SummerFoot gibt es seit letztem Sommer; ihr erstes Produkt, eine innovative Fußmaske mit einer einzigartigen Formel, begeistert Kunden und Influencer bundesweit. Ein gepflegter und butterweicher Fuß bedarf einer besonderen Behandlung, so das
    SummerFoot Team.
  • Koop (http://www.joinkoop.com) entwickelt ein kostenloses B2B-Netzwerk für kleine Unternehmen. Mit diesem können Nutzer ihre Einkäufe nachfrageorientiert bündeln, Wissen austauschen, untereinander Geschäfte abwickeln und Dritten den Zugang zu ihrem Netzwerk anbieten.

„Wir können wieder aus dem Vollen schöpfen, denn das Programm spricht sich langsam international rum“, so Christoph Schepan, Managing Partner des NCAs. „Wir haben wieder eine perfekte Mischung quer durch das Thema Commerce. In allen Start-ups schlummert riesiges Potenzial, das wir in den kommenden Monaten weiter heben werden.“

„Schon beim ersten Durchgang konnten wir einige inspirierende Verbindungen zu Hamburger Handelshäusern herstellen“, erklärt Initiator Andreas Mansfeld von der Hamburger Sparkasse. „Das Konzept des Accelerators geht voll auf und macht allen Gesellschaftern viel Spaß.“

Der NCA sucht auch für den nächsten Batch Startup-Gründer mit handelsnahen Geschäftsmodellen, die ein erstes Produkt oder eine Dienstleistung vorweisen können und über starke Technologiekompetenz verfügen. Neben klassischen E-Commerce-Angeboten, stehen auch angrenzende Geschäftsideen aus den Bereichen Dienstleistung, Werbung und Technologie im Fokus.

Herausragende Gründerinnen und Gründer können sich bis zum 15. Juli unter www.nca.vc/apply bewerben. Batch 3 startet im September 2018.

Über den Next Commerce Accelerator:

Der Next Commerce Accelerator (NCA) ist ein in 2017 gegründetes Joint Venture der Hamburger Sparkasse, HSH Nordbank und der Stadt Hamburg, das Startups, etablierte Unternehmen und Experten zusammenführt, um gemeinsam Geschäftsinnovationen im Bereich des elektronischen Handels zu entwickeln. Unter der Leitung von Thorsten Wittmütz und Christoph Schepan unterstützt der NCA Startups und Gründer-Teams aus Europa und weltweit bei der Entwicklung digitaler, innovativer handelsnaher Geschäftsmodelle. Er bietet neben Beteiligungskapital von bis zu 50.000 Euro Zugang zu potenziellen Kunden und Geschäftspartnern, ein maßgeschneidertes sechsmonatiges Trainings- und Coaching-Programm sowie Räumlichkeiten. Im Gegenzug geben die Startups Unternehmensanteile zwischen drei und zehn Prozent an die NCA-Gesellschafter ab. Sitz des Programms ist Hamburg.