Hedge-Fonds-Manager Alan Howard, Axel Springer und bestehende Gesellschafter investieren EUR 6 Mio. in die FinLab-Beteiligung nextmarkets

Das zum Portfolio der FinLab AG gehörende Kölner FinTech-Startup nextmarkets GmbH hat den Abschluss einer Finanzierungsrunde bekannt geben, wonach neben der FinLab die bestehenden Gesellschafter Peter Thiel und Falk Strascheg gemeinsam mit den neuen Investoren Axel Springer Media for Equity GmbH, dem Crypto Asset-Spezialisten Cryptology Asset PLC und dem britischen Hedge-Fonds-Manager, Alan Howard, EUR 6 Mio. in das FinTech-Startup investiert haben. Nach einer Frühphasen-Finanzierung im Jahr 2015 über EUR 2,5 Mio. und dem ersten Teil der Series A-Runde über EUR 3,5 Mio. in 2016, wurde nun der zweite Teil der Series A-Runde, die sich insgesamt auf EUR 9,5 Mio. beläuft, abgeschlossen. Nextmarkets hatte erst kürzlich den Erhalt der Banklizenz ihrer Tochtergesellschaft nextmarkets Trading Limited auf Malta gemeldet. Die Bewertung der aktuellen Runde ist signifikant höher als die der vorausgegangenen Finanzierungsrunde.

Gleichzeitig startet heute das Echtgeld-Angebot des Unternehmens. Kunden können ab sofort ein Echtgeldkonto eröffnen und über die innovative Handelsplattform auf eine völlig neue Art und Weise an den Aktien- und Kryptomärkten partizipieren.

Manuel Heyden, Gründer und CEO von nextmarkets betont: „Mit dem Erhalt der Banklizenz und dem heutigen Go-Live haben wir einen wesentlichen Meilenstein in unserer Erfolgsgeschichte erreicht. Von nun an fokussieren wir uns mit unserem hoch skalierbaren, transaktionalen Geschäftsmodell auf ein dynamisches Wachstum in Europa und bald auch international.“

„Wir freuen uns sehr, dass nextmarkets das Vertrauen so renommierter Investoren gewinnen konnte und mit dem heutigen Tage der Startschuss für die Echtgeld-Angebote gefallen ist.“ kommentiert FinLab Vorstand Stefan Schütze.

Hedge-Fonds-Manager, Alan Howard, ergänzt: „Das nextmarkets-Team hat eine beeindruckende Technologie mit einer eigenen Banking-Plattform aufgebaut. In Kombination mit weiteren Innovationen, die in Kürze veröffentlicht werden, wird nextmarkets den Markt der Privatanleger nachhaltig beeinflussen.“

Mit nextmarkets handeln Privatanleger nicht mehr auf sich alleine gestellt, sondern bekommen 14 Investment-Profis zur Seite gestellt, die permanent über 1.000 Märkte wie Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe und in Kürze auch ETF und Kryptowährungen analysieren und dem Nutzer Echtzeit-Analysen im Web oder auf dem Smartphone einspielen. So entstehen hochqualitative Marktanalysen, denen mit einem Fingertipp gefolgt werden kann. „Als aktiver Anleger frage ich mich immer, wer überhaupt die Zeit hat, die Vielzahl an Aktien und Kryptos zu analysieren. Nun habe ich meine eigenen Investment-Profis in der Hosentasche und werde von Ihnen begleitet. Macht einer meiner Coaches einen Gewinn in seiner Bitcoin-Analyse, so mache ich diesen ebenfalls auf meinem Konto.“, beschreibt Dominic Heyden, Gründer und CTO das Modell, welches die beiden „Curated Investing“ genannt haben.

Mit „ayondo“ gründeten die Heyden-Brüder zuvor bereits eine führende Social-Trading-Plattform – und schufen damit eine völlig neue Investment-Kategorie. Mit nextmarkets bringen sie diese Idee nun auf ein ganz neues Level.

Über die nextmarkets GmbH:
Die nextmarkets GmbH ist ein deutsches FinTech-Unternehmen, das Privatanlegern helfen möchte, nachhaltig erfolgreicher und besser ausgebildet an der Börse zu agieren. Dabei können sich Nutzer von mehr als einem Dutzend erfolgreicher Börsenprofis in Echtzeit coachen lassen und deren Analysen folgen. Hierzu wurde eine in dieser Form weltweit einmalige Technologie unter dem Namen „Curated Investing“ entwickelt. Nextmarkets, mit Büros in Köln und Malta, wird von führenden Wagniskapitalgebern wie Peter Thiel, Falk Strascheg und der börsennotierten FinLab AG unterstützt. – www.nextmarkets.com

Über die FinLab AG:
Die börsennotierte FinLab AGist einer der ersten und größten auf den Financial Services Technologies („fintech“) Bereich fokussierten Company Builder und Investoren in Europa. Der Schwerpunkt von FinLab ist die Entwicklung deutscher fintech-Start-up-Unternehmen sowie die Bereitstellung von Wagniskapital für deren Finanzbedarf, wobei jeweils eine langfristige Beteiligung und Begleitung der Investments angestrebt wird. Darüber hinaus investiert FinLab global im Rahmen von Venture-Runden in fintech-Unternehmen, vor allem in den USA und in Asien. – www.finlab.de