Catch a Car geht in Mobility auf

Mobility übernimmt 100% der Aktien der Catch a Car AG und überführt das Mobilitätsmodell noch im 2019 in ihr Angebot. Kunden in Basel und Genf können somit weiterhin Freefloating-Carsharing nutzen.

Mobility, AMAG und Allianz haben beschlossen, das Geschäft von Catch a Car vollumfänglich in die Angebotswelt von Mobility zu integrieren. In diesem Zuge kauft Mobility sämtliche Aktien der Projekt-partner zurück und übernimmt von Catch a Car Kunden, Mitarbeitende, Fahrzeuge, Rechte und Bewil-ligungen. Die AMAG bleibt Mobility als Fahrzeuglieferant erhalten, die Allianz als Versicherungspartner. Über die Kaufsumme haben die Projektpartner Stillschweigen vereinbart.

Grösseres Potenzial im Mobility-Universum
Kundenzahlen und Fahrtenumsatz von Catch a Car steigen stetig. Deshalb blickt Mobility-Geschäfts-führer Roland Lötscher positiv in die Zukunft: „Indem wir das Modell in unsere breite Mobilitätspalette integrieren und allen Mobility-Nutzern zugänglich machen, wird es an Stärke gewinnen. Das Kunden-potenzial vervielfacht sich – und wir können Synergien nutzen.“ Entsprechend sinnvoll sei die Einbin-dung aus wirtschaftlicher Sicht. „Als Einzellösung waren die Freefloating-Autos nicht rentabel genug. Im Mobility-Universum werden wir unsere Ziele schneller erreichen.“ Auch strategisch ist der Schritt kon-sequent: Mobility entwickelt sich derzeit zu einer umfassenden Mobilitätsanbieterin. So haben Nutzer heute verschiedenste Möglichkeiten zur Hand, darunter das klassische Carsharing-Angebot, Freefloa-ting-Scooter, Mitfahrgelegenheiten oder Einwegfahrten von Ort zu Ort. „Mit der Übernahme von Catch a Car kommt eine weitere attraktive Option hinzu, was uns zur vielfältigsten Mobilitätssharing-Anbieterin der Welt macht“, freut sich Lötscher.

Angebot in Basel und Genf wird nahtlos fortgeführt
In Basel und Genf, wo Catch a Car heute präsent ist, wird es wie bis anhin möglich sein, von A nach B zu fahren und das Auto auf öffentlichen Parkplätzen abzustellen. Dies in Zukunft einfach neu als Mobi-lity-Dienstleistung. Wann die entsprechende Umstellung erfolgt, legt die Genossenschaft in der kom-menden Zeit fest.

ÜBER MOBILITY
Mobility bietet ihren 177’100 Kundinnen und Kunden schweizweit 2’930 Fahrzeuge an 1’500 Standorten. Hinzu kommen 200 Elektro-Scooter in Zürich, One-Way-Autos für Einwegfahrten zwischen Mobility-Stati-onen sowie die Mitfahrplattform Mobility-Carpool. Dank modernster Technik funktioniert das Sharing-Sys-tem einfach, preiswert, vollautomatisch, rund um die Uhr und in Selbstbedienung.
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