BayWa Venture GmbH beteiligt sich an Startup BartsParts

Die BayWa Venture GmbH, ein Tochterunternehmen der BayWa AG, beteiligt sich gemeinsam mit der RWA Invest GmbH, Österreich, zu jeweils zehn Prozent an BartsParts B.V. Das niederländische Start-up betreibt mit bartsparts.de einen Webshop für überlagerte Ersatzteile für Land- und Gartentechnik und vermittelt diese über seine Plattform an Käufer aus aller Welt. Ziel der Beteiligung ist, bartsparts.de zum modernsten Webshop für Ersatzteile in Europa auszubauen. BartsParts ist die dritte Beteiligung, die aus dem Acceleration Programm des Agro Innovation Lab, der gemeinsamen Innovationsplattform von BayWa und RWA, hervorgeht. Die Niederländer hatten 2017 als eines von sechs Start-ups an dem Programm teilgenommen.

„Die Digitalisierung in der Landwirtschaft verändert auch den Agrarhandel. Neben der persönlichen Nähe vor Ort werden zusätzliche digitale Angebote zunehmend wichtiger, auch weil unsere Kunden diese immer stärker einfordern“, sagt Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG.

Marion Meyer, Leiterin der BayWa Venture, ergänzt: „Durch die Beteiligung an BartsParts partizipieren wir an einem neuen Geschäftsmodell und können unser Know-how speziell im Onlinehandel mit Ersatzteilen ausbauen.“

„Ich freue mich, BayWa und RWA als neue Gesellschafter begrüßen zu dürfen sowie darauf, ihr Wissen über das Agrargeschäft für den Ersatzteilhandel auf unserer Plattform zu nutzen. Dass sich BayWa und RWA an BartsParts beteiligen, ist für uns ein großer Vertrauensbeweis sowohl in unser Geschäftsmodell als auch unser Team. Für uns erschließt sich damit ein sehr spannender Wachstumspfad in Europa. Wir danken BayWa und RWA für das Vertrauen, das sie in BartsParts setzen“, sagt Niels de Vries, Geschäftsführer von BartsParts B.V.

Das Ziel ist, Marktführer in den Niederlanden, Deutschland, Österreich, Schweiz und Südosteuropa zu werden sowie signifikante Marktanteile im restlichen Europa zu erlangen. Mittelfristig ist ein Markteintritt in andere vielversprechende Regionen außerhalb Europas geplant.

(Quelle)